Tesla bankrott: Warum nichts so heiß gegessen, wie gekocht wird

Zum 1. April hat Tesla CEO Elon Musk verkündet, dass Tesla bankrott ist. Natürlich ein Aprilscherz, über den sich die Branche das Maul zerreißt. Weshalb bitte?

In der Tech-Branche ist ein Aprilscherz zum 1. April üblich und alle Branchengrößen machen mit – zumindest die meisten. In der Automobil-Branche kommt die Scherzmeldung, dass Tesla bankrott sei, nicht unbedingt so gut an beziehungsweise wird von vielen als fragwürdig hingestellt.

Hier ist das berühmt berüchtigte Sprichwort „Es wird nicht so heiß gegessen, wie es gekocht wird“ in meinen Augen absolut angebracht. Die Automobilbranche beherbergt zum Teil sehr konservative Unternehmen, die sich nicht einmal zu einem solchen „traditionellen“ Tag hinreißen lassen. Wenn dann ein Hersteller seinen Anhängern mit einem gelungenen Gag ein Schmunzeln entlockt, dann wird gleich mit dem Finger gezeigt und geschimpft.

Natürlich ist die Kritik an dem Unternehmen nicht ganz ungerechtfertigt, schließlich ist man mit den Auslieferungen der Tesla Model 3-Fahrzeuge deutlich im Verzug. Es sollte allerdings bedacht werden, dass es sich bei Tesla, trotz der Firmenbewertung in Milliardenhöhe, dennoch um ein Start-Up handelt, welches die Herausforderungen der Massenfertigung erst noch meistern muss. Viele namhafte Hersteller haben Jahre damit verbracht ihre Fertigungsstraßen zu optimieren beziehungsweise die Abläufe aufeinander abzustimmen.

Wie steht ihr zur Situation von Telsa und vor allem zum Aprilscherz von Elon Musks-Unternehmen? Schreibt uns in die Kommentare.

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